Demos

Hier aufgeführt sind unsere Demo Lieder. Hören sie sich durch.

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Win - Win - Win - Szenario

Austrian Charity Music wurde als "Win - Win - Win - Szenario" für alle Beteiligten konstruiert, das im Falle des Erfolges neben seiner Musik auch die freiwillige (christliche) Bereitschaft zum Teilen zugunsten der Mitmenschen als Lebenseinstellung weit über die Grenzen Österreichs hinaus salonfähig machen könnte. Wesentlich dabei ist die Überzeugung, daß das beste wirtschaftliche Konzept aus einer Synthese von Nächstenliebe und Vorteilsstreben bestehen dürfte, das weder in Naivität noch in Egoismus ausartet: Alle sollen in vernünftigem Ausmaße profitieren.

Im folgenden geht es nicht um die Frage, ob sich das Benefizmusiklabel tatsächlich mit der Zeit als "Global Player" positionieren kann, sondern um die grundsätzliche Tauglichkeit und somit Beispielhaftigkeit der Konstruktion mit einer Art Versicherungsschutz für alle, die schließlich zur Nachahmung einladen soll. Geplant sind folgende drei Entwicklungsstufen:

1.) Zu Beginn seiner Tätigkeit verschenkt das Benefizmusiklabel CDs aus Sonderauflagen, die es zur Gänze privat finanziert. Größere Auflagen, wie sie alleine schon zur Abdeckung des österreichischen Marktes erforderlich wären, können dieserart aber nur schwer und natürlich nicht in jeder beliebigen Menge bezahlt werden.

2.) Bei zunehmender Nachfrage und damit verbundenem höheren Bekanntheitsgrad von Austrian Charity Music sollen daher die Kosten für die Vervielfältigung der Tonträger in entsprechender Stückzahl über Werbeverträge mit der Wirtschaft aufgebracht werden. Die Kosten pro Tonträger entsprächen dabei etwa dem Porto für eine Werbezusendung, wobei Logos auf einem CD - Cover vermutlich eine längere Lebensdauer beschieden sein dürfte als gewöhnlichen Briefmarken. Mangels eigener Buchhaltung des Benefizmusiklabels wären sämtliche Werbeeinnahmen wiederum von den NPOs zu verwalten, um allfällige Zweifel an deren zweckentsprechender Verwendung von vornherein auszuschließen.

3.) Spätestens vor einer Expansion des Projektes insbesonders nach Deutschland wären Vorkehrungen zu treffen, um die vermehrten administrativen Anforderungen an das Benefizmusiklabel effizient und professionell abwickeln zu können, ohne die Kernkompetenz von Austrian Charity Music (also das Komponieren und Produzieren schönerer Musik zugunsten wohltätiger Organisationen) zu beeinträchtigen. Dieser Vollbetrieb vergleichbar einer Non - Profit - Organisation könnte unabhängig von der Rechtsform bei entsprechenden künstlerischen Erfolgen aus zusätzlich zu erzielenden Werbeeinnahmen und den gesetzlichen Tantiemen finanziert werden. Zu diesem Zwecke wäre bei den begünstigten NPOs ein eigener Künstlersozialfonds einzurichten, der überdies sicherstellen soll, daß auch die Mitwirkenden von Austrian Charity Music im Falle eines letztendlich ihnen zu verdankenden Erfolges eine bescheidene, aber wirtschaftlich vernünftige Anerkennung erhalten.

Stand: 26. Februar 2010