Demos

Hier aufgeführt sind unsere Demo Lieder. Hören sie sich durch.

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Künstlerisches Anliegen

Künstlerisches Anliegen von Austrian Charity Music ist es, sich mit seinen Kompositionen als Garant für erstklassige Musik weltweit zu etablieren und damit vielen Menschen Freude zu bereiten. Darüberhinaus besteht eine der vornehmsten Aufgaben der Kunst darin, zu wichtigen Gesellschaftsfragen deutlich Stellung zu beziehen und vielleicht ein öffentliches Nach- und Umdenken in Bereichen zu bewirken, in denen sich andere Berufsgruppen nicht so gerne "die Finger verbrennen" wollen.

Aus Imagegründen gelegentlich ein paar sozialkritische Texte zum Besten zu geben (und gleichzeitig das damit erwirtschaftete Vermögen gewinnbringend in Steuerparadiesen anzulegen), erschiene dabei nicht sonderlich überzeugend. Austrian Charity Music möchte nicht bloß mit glaubwürdigen Liedern für Menschenrechte und Menschenwürde eintreten, sondern dabei selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Dazu die folgende Überlegung:

Ist es nicht eine Schande für unsere sogenannte Zivilisation, daß alle 5 Sekunden auf der Welt irgendwo ein Kind sterben muß, weil die große Wertegemeinschaft der Erwachsenen Wichtigeres zu tun hat, als für ausreichend Nahrung, medizinische Versorgung und Bildung auch der Ärmsten und Schwächsten zu sorgen? Im Song "Shouldn't we be fair" heißt es daher:

Some babies are lucky, they made a good choice,
they've got what they need, love, help, nappies and toys.
Some other's have nothing, and no chance in the sequel,
shall mankind accept, that they are simply less equal?

Übersetzung:

Einige Babies hatten Glück, sie haben eine gute Wahl getroffen,
sie bekommen, was sie brauchen, Liebe, Fürsorge, Windeln und Spielzeug.
Andere wiederum haben gar nichts, und folglich auch keine Überlebenschance,
soll sich die Menschheit damit abfinden, daß diese Kinder einfach weniger wert sind?

Text aus: Shouldn't we be fair - Austrian Charity Music

Sind arme Kinder wirklich weniger wert als jene aus reichen Familien? Ändert die Hautfarbe der Kleinen etwas an ihrem Empfinden? Sollte nicht jedes Kind weltweit zu seiner Geburt eine Chance auf eine glückliche Existenz als Geschenk von unserer Gesellschaft auf seinen Lebensweg mitbekommen? So unrealistisch, wie es vielleicht auf den ersten Blick erscheinen mag, ist das nämlich gar nicht.