Demos

Hier aufgeführt sind unsere Demo Lieder. Hören sie sich durch.

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Karitativer Lösungsansatz

Austrian Charity Music wünscht sich eine Existenzversicherung für alle Menschenkinder auf unserem Planeten, gespeist aus freiwilligen Leistungen jener Menschen, die an ein faires Miteinander anstelle eines egoistischen Strebens nach persönlichen Vorteilen glauben und bereit sind, dafür ihren Beitrag zu leisten. Dieser Gedanke ist keineswegs weltfremd, denn in unserer Gesellschaft ist es durchaus gebräuchlich, sich und die seinen, also Mitmenschen, die uns am Herzen liegen, vor den finanziellen Auswirkungen kleinerer und größerer Katastrophen des täglichen Lebens zu schützen. Nichts hindert unsere westliche Gesellschaft daran, sukzessive die sozial Schwächeren auf dem gesamten Globus in diesen Schutz einzubeziehen, schließlich betiteln sich gerade die Österreicher in den Medien auch gerne als "Spendenweltmeister" und sind zu Recht stolz auf die daraus hervorgehende Vorbildwirkung.

We rule the world, we made it ours,
there's no place on earth, we can't reach within hours. ...
Now it's up to us to make a decission:
Must goodness of heart remain poetical vision?

Übersetzung:

Wir bestimmen, was auf der Erde geschieht, wir haben sie uns Untertan gemacht,
es gibt keinen Ort weltweit, den wir nicht binnen Stunden erreichen könnten... .
Nun liegt es auch an uns, eine Entscheidung zu treffen:
Muß Herzensgüte wirklich poetisches Wunschdenken bleiben?

Text aus: Shouldn't we be fair - Austrian Charity Music

Die Rechnung ist vergleichsweise einfach: Würden die Reichen dieser Welt ihren Überfluß nicht einbunkern, sondern den Armen auch bloß leihweise zur Verfügung stellen, könnten vermutlich die meisten Kinder überleben. Unsere Gesellschaft stellt sich aber auf den (bequemen) Standpunkt, daß man im Grunde ohnehin nichts tun kann, außer "halt ein bißchen etwas spenden", daher machen alle weiter wie bisher: die Reichen bunkern, die armen Kinder sterben. Wäre es nicht die verd.....rängte Pflicht aller anständigen Menschen, insbesonders jedes einzelnen Christen (was war denn der Sinn des biblischen Gleichnisses mit dem reichen Mann und seinem Heuspeicher?), sich einzugestehen, daß Wohlstand und Luxus durchaus ihre Reize und natürlich ihren wirtschaftlichen Sinn haben, aber eben vorübergehend eingeschränkt werden sollten, solange dadurch anderen Menschen das zum Leben Notwendigste vorenthalten wird.

Austrian Charity Music hat sich dieser Gewissensfrage gestellt und ist bereit, den ersten Schritt in eine vernünftigere Richtung zu versuchen: Sämtliche Einkünfte des Projektes fließen internationalen Hilfsorganisationen zu und sollen von diesen nach freiem Ermessen je zur Hälfte im eigenen Land und in den internationalen Notstandsgebieten verwendet werden. Besonderer Wert wurde von Beginn an nicht nur auf eine saubere und transparente rechtliche Konstruktion gelegt, sondern auch auf vernünftige Überlegungen in wirtschaftlicher Hinsicht.

Stand: 26. Februar 2010