Demos

Hier aufgeführt sind unsere Demo Lieder. Hören sie sich durch.

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Die Werbefinanzierung

Zur Erreichung seiner hochgesteckten Ziele hofft das Benefizlabel auf Unterstützung durch erfolgreiche Unternehmen mit sozialer Kompetenz. Wie wichtig effektive Werbung für diese ist, bedarf wohl keiner weiteren Ausführungen. Konsequenterweise empfehlen internationale Marketingexperten, wie etwa die für die Kampagne "I love New York" zuständige Amerikanerin Peggy BENDEL in einem Interview in einer renommierten Österreichischen Tageszeitung, gerade für Zeiten, da die Ausgaben für Werbung allgemein gekürzt werden, die Gunst der Stunde zu nutzen, um mit gezielten Marketingmaßnahmen erhöhte Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu erzielen. Die Werbewirkung, die durch eine Kooperation mit Austrian Charity Music erreicht werden kann, unterscheidet sich in mehreren Punkten ganz wesentlich von allen anderen, herkömmlichen Werbestrategien.

Durch die publizitätswirksame Platzierung der das Benefizlabel unterstützenden Unternehmen (auf Wunsch auch vorne) auf dem Cover der dadurch ermöglichten Tonträger, kunstvoll und gut erkennbar integriert in das gesamte Erscheinungsbild, wird eine langdauernde, wiederholte Wahrnehmung des Werbeeffektes bei den Konsumenten erreicht, der nicht einmal auf die Zahl der Käufer (sowie Kaufinteressenten) beschränkt ist, denn CDs werden gewöhnlich von der ganzen Familie, von Freunden und sonstigen Besuchern in die Hand genommen, und haben eine viele Jahrzehnte lange Lebensdauer. Dazu kommt, daß selbst Tonträger, die nicht mehr angehört werden sollten, regelmäßig beim Durchsuchen und Ordnen auffallen, solange sie nur in der Sammlung bleiben. Schließlich macht es natürlich auch einen Unterschied, was die Zielgruppe mit einer Werbeeinschaltung assoziiert: Keine Werbung ist für alle Bevölkerungsschichten, Geschlechter und Berufsgruppen gleich interessant, weshalb die theoretische Reichweite eines Mediums nichts darüber aussagt, wieviele Menschen die Werbung letztendlich tatsächlich bewußt und nicht zuletzt auch erfreulich wahrnehmen.

Am wichtigsten zählt daher vermutlich das Argument, daß es kaum eine liebenswertere Möglichkeit zur Platzierung eines Unternehmens im öffentlichen Bewußtsein gibt, als durch die Unterstützung wohltätiger Bemühungen. Mit einem Werbeauftrag sichern sich die Unterstützer von Austrian Charity Music vermutlich Dankbarkeit, Respekt und Sympathie von gleich drei internationalen NPOs mit! Ihre Produkte und Dienstleistungen könnten von Konsumenten aus Dank für karitatives Engagement ausgewählt werden. Gutes zu tun gibt nicht nur das Gefühl, etwas richtig gemacht zu haben, sondern kann auch vielfach zurückkommen.

Konkret besteht sogar eine realistische Chance, für durchaus moderate Kosten vielleicht einen überproportionalen Werbeerfolg zu erzielen. Mit einer Etablierung des Benefizlabels in der österreichischen Medienlandschaft sowie in jener der Nachbarländer, könnte ein enormes öffentliches Interesse ausgelöst werden, von dem Partner von Austrian Charity Music, besonders die Helfer der ersten Stunde, ebenfalls stark profitieren würden. Bei allfälligen Interviews sowie in speziellen Listen und Popups auf der Homepage würde den Unterstützern (nach Möglichkeit mit näheren Angaben zu deren gemeinnützigen Verdiensten und Nennung in verschiedenen "Ranglisten") entsprechend ihren Leistungen ebenfalls gedankt werden. Ein Erfolg von Austrian Charity Music im Musikbusiness ist nämlich nicht nur ein Gewinn für die wohltätigen Organisationen, sondern auch für die Vertragspartner in der Wirtschaft, den das Benefizlabel gerne mit allen unterstützenden Unternehmen teilt.

Die zu erwartenden Werbekosten können nahezu stückweise berechnet werden, und betragen bei einer wirtschaftlich vernünftig bemessenen Auflage sowie steuerrechtlich sinnvoller Konstruktion

ab EUR 0,50 pro Tonträger (das ist weniger als eine Inlands - Briefmarke kostet!)

und müssen nur noch mit der Anzahl der gesponserten CDs multipliziert werden. Zum Vergleich der Dimensionen sei angemerkt, daß zu den Kosten eines halbseitigen Inserates in einer der großen Tageszeitungen Österreichs bis zu 20.000 CDs hergestellt werden können, deren vollständige Abnahme durch Spender den wohltätigen Organisationen EUR 300.000,- (oder in alter Währung mehr als öS 4.000.000,-) einbringen würden.

Das wirtschaftliche Risiko des Vertriebes trägt dabei Austrian Charity Music, da nur tatsächlich an Konsumenten abgesetzte Tonträger von der Wirtschaft bezahlt werden müssen, was einer garantierten Vervielfachung in Anspruch genommener Beträge im Idealfall um den Faktor 30 entspricht. Da das Benefizlabel selbst keine Rechnung legt und keine Gelder in Empfang nimmt, besteht auch in dieser Hinsicht keinerlei Risiko. Rechnungsleger wären eine international anerkannte Organisation oder ein gewerbliches Vervielfältigungsunternehmen. Die Gelder decken ausschließlich den reinen Vervielfältigungsaufwand für die CDs sowie die gesetzlich abzuführenden Tantiemen (in der Aufbauphase noch dazu nur für fremde Urheberrechte, solange das Benefizmusiklabel auf die ihm zustehenden Vergütungen zu Werbezwecken verzichtet).

Falls Sie daran interessiert sind, mit Austrian Charity Music zusammenzuarbeiten, vereinbaren Sie doch bitte einen Termin zur Besprechung der Details. Geben Sie bitte insbesonders an, ob Sie

eine bestimmte Auflage (mit-)finanzieren wollen,
eine gewisse Auflage finanzieren, kaufen und an Kunden sowie Mitarbeiter verschenken möchten, etwa als Weihnachtsgeschenk, oder sogar
als ein Groß-/ respektive Hauptsponsor tätig zu sein gedenken.

Stand: 26. Februar 2010