Demos

Hier aufgeführt sind unsere Demo Lieder. Hören sie sich durch.

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Die Problematik der Aufbauphase

Um Austrian Charity Music den Sprung ins Rampenlicht zu erleichtern, werden nun, zumindest für die Aufbauphase, kleine Sonderauflagen herausgebracht, um einen entsprechenden Werbewert des Projektes aufzubauen. Da manche NPOs mit der Vergabe von CDs schon schlechte Erfahrungen gemacht haben dürften (Absatzprobleme bei der fünfhundertsten Auflage der immer gleichen klassischen Hits?), ist es deren Verantwortlichen nicht zumutbar, Ressourcen für die Verwaltung und Aufteilung erhoffter Aktiva von Austrian Charity Music bereitzustellen, solange ein Erfolg nun einmal nicht garantiert werden kann.

Weiters gilt bei den NPOs der bislang unverrückbare Grundsatz, daß einmal entgegengenommene Spenden nicht mehr herausgegeben werden dürfen, auch nicht zum Teilen mit anderen wohltätigen Organisationen, zumal eine buchhalterische Auftrennung von Spendengeldern nicht zuletzt auch einen ganz erheblichen administrativen Aufwand bedeuten würde. Ein Abgehen von dieser, grundsätzlich vernünftigen und bewährten Praxis mit Rücksicht auf die besondere Konstruktion von Austrian Charity Music wird wohl erst möglich sein, wenn nachweisbar Aussicht auf Erschließung einer lukrativen und verläßlichen neuen Spendenquelle besteht.

Somit wird Austrian Charity Music für den Beginn auf sämtliche Vergütungen zugunsten des später einzurichtenden Künstlersozialfonds verzichten und darüber hinaus CD - Auflagen selbst vorfinanzieren, bis die Wirtschaft den Wert des Projektes auch hinsichtlich dessen Umwegrentabilität für die heimische Kulturszene, Tourismus und somit den Standort Österreich erkennt und von sich aus gerne bei der Werbefinanzierung mithilft.

Die nachweisbaren Auslagen für mechanische Vervielfältigung der CDs und in eventu Abgaben an die Austro Mechana (das waren für die erste Auflage von 500 Exemplaren immerhin noch EUR 2,30 pro Tonträger) sollten bei Sonderauflagen, die zur Gänze lokal tätigen gemeinnützigen Einrichtungen und Vereinen zugute kommen, möglichst wieder hereingebracht werden, um für die Hauptauflagen zugunsten SOS - Kinderdorf, Rotes Kreuz und Caritas erneut zur Verfügung zu stehen. Andernfalls müßte das Benefizlabel seine Tätigkeit aufgrund aufgebrauchten Eigenkapitals irgendwann einstellen, was ausschließlich zu Lasten des guten Zweckes ginge.

Stand: 5. März 2010