Demos

Hier aufgeführt sind unsere Demo Lieder. Hören sie sich durch.

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Die Medien

Nach einigen Jahren harter Aufbauarbeit ist es für Austrian Charity Music nun wichtig, den Schritt an die Öffentlichkeit zu wagen. Zunächst wäre eine erste Beurteilung der Musik - Produktionen von Seiten fachkundiger Journalisten sehr hilfreich, um abklären zu können, ob das Benefizprojekt von verantwortungsvollen Medien der Öffentlichkeit gegenüber als rundherum unterstützenswert beschrieben werden kann und soll. Die bisherigen Reaktionen auf die Demos waren jedenfalls durchwegs erfreulich.

Conditio sine qua non für einen raschen Erfolg des Benefizprojektes ist und bleibt nun einmal ein positives Medienecho, um zunächst österreichweit sowohl Konsumenten als auch die Wirtschaft von dieser einmaligen Initiative zu überzeugen. Austrian Charity Music ersucht daher schon jetzt um eine wohlwollende Bewertung der künstlerischen Arbeit, nicht um der Mitwirkenden willen, sondern vor allem im Interesse jener hilfsbedürftigen Menschen, denen die Bemühungen des Benefizlabels letztendlich zugute kommen sollen.

Allfällige Kritiker werden bereits vorab ersucht zu berücksichtigen, daß das Benefizlabel völlig ohne Zuhilfenahme externer Gelder, wie etwa öffentlicher Förderungen, sondern rein privat vorfinanziert wurde. An der künstlerischen Qualität der Kompositionen sowie der Interpretationen wollen sich die Mitwirkenden von Austrian Charity Music schon jetzt gerne messen lassen, hinsichtlich der technischen Ausstattung steht das Benefizprojekt aber erst am Anfang. Und auch humanitäre Überlegungen dürfen hier nicht außer Acht bleiben:

Bedenkt man etwa, daß alle 5 Sekunden irgendwo auf der Welt ein Kind infolge Unterversorgung stirbt, und glaubt man, einigen dieser armen Wesen helfen zu können, ist man gezwungen, neben künstlerischen eben auch zeitökonomische Überlegungen in die Arbeit einzubeziehen und möglicherweise einmal einen kaum wahrnehmbaren Kompromiß einzugehen, statt nach – im Grunde vielleicht eitler - Perfektion zu streben. Anders als die meisten Konsumenten könnte dies Experten natürlich sehr wohl auffallen. Darüber hinaus hat ein kleines Benefizlabel (noch) nicht die Ausstattung und Möglichkeiten der großen amerikanischen Tonstudios. Austrian Charity Music freut sich daher vor allem auf die Zusammenarbeit mit jenen Journalisten, die sich ihrer Verantwortung bewußt sind und im Falle des Falles mit feiner Feder die Kunst beherrschen, zwischen den Zeilen auszudrücken, was dem Fachmann ein zustimmendes Lächeln entlockt, sonst aber kaum jemandem auffällt, geschweige denn stört.

Stand: 5. März 2010