Demos

Hier aufgeführt sind unsere Demo Lieder. Hören sie sich durch.

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Die KünstlerInnen

Die Mitwirkenden von Austrian Charity Music sind zur Zeit allesamt Familienmenschen mit festem Wohnsitz in Klosterneuburg, Wien und Umgebung. Dies gewährt einen guten Kontakt und die Möglichkeit, gemeinsam etwas zu erarbeiten. Zum Teil handelt es sich um Profimusiker mit sehr beeindruckenden Referenzen wie Soloauftritten in ORF, Wr. Stadthalle, Donauinselfest, Planet Music und dergleichen. Vielleicht repräsentieren die folgenden Personen einige "große Namen" der österreichischen Musikbranche der nahen Zukunft!

Selma FASCHING
Selma FASCHING
Selma FASCHING ist eine junge Sopranistin in Diensten der Wr. Volksoper mit zahlreichen Solo­auf­tritten als Opern- und Liedsängerin, etwa im Rahmen einer großen „Licht ins Dunkel“ - Gala im ORF.

Besonders hervorzuheben ist ihre beeindruckende Flexibilität, die es ihr ermöglicht, nicht nur in ihrem erlernten Fach klassische Lieder zum Besten zu geben, sondern auch einen Ausflug in eine Crossover - Produktion zu wagen, der in dieser Qualität wohl nur den aller­wenigsten ihrer arrivierten Kolleginnen bisher gelungen ist – und das unter den denkbar ungünstigsten zeitlichen, technischen und räum­lichen Voraussetzungen eines im Aufbau befindlichen, pfarrnahen Benefizprojektes!

Für das unkomplizierte Mitwirken, ihren Humor und natürlich die künstlerische Darbietung, aber auch – es sei nebenbei erwähnt – für ihre optische Erscheinung als Opernsängerin, ist ihr einfach nur allerhöchste Anerkennung zu zollen.

Fredi STEIN
Fredi STEIN
Fredi STEIN ist ein Vollblutmusiker mit Leib und Seele, ein fröhlicher Mensch, den man einfach gerne haben muß. Der Pressesprecher der Klosterneuburger Stadtkapelle, auch zuständig für den Bereich Marketing bei Austrian Charity Music, blickt auf eine erfolgreiche Karriere als Mitglied der Gruppe „CANDIES“ zurück, die ihn jahrzehntelang quer durch die Länder des deutschsprachigen Raumes geführt hat. Von diesem Künstlerleben kann er wahrlich ein Lied singen.

Mittlerweile hat er sich, auch Dank des Schlagzeugers Werner FORTHUBER, vermehrt dem Swing zugewandt und unterhält in einer Band, der neben Dagmar HOLLWEG auch der Produzent von Austrian Charity Music angehört, jung und alt nach dem Motto: „Steinis Swing Group“ - aus Freude am Musizieren. (Denn soviel Swing , soviel Hingabe und soviel Schubidu müssen einfach sein.)

Die Zeiten und die Formationen ändern sich, aber der Fredi bleibt der gleiche – und man ist geneigt zu sagen: Gott sei Dank.

Pepi ROSENMAYER
Pepi ROSENMAYER
Pepi ROSENMAYER lernte das Musikbusiness schon in jungen Jahren kennen, war er doch das, was man einen „Kinderstar“ nennen könnte. Ein Auftritt in Peter RAPPs Fernsehsendung „Die große Chance“, quasi einem Vorgängerformat von „Starmania“, eine Schallplattenproduktion und Soloauftritte, wie etwa jenem vor 7.000 Fans in der Wr. Stadthalle, skizzieren seine frühe Musikerkarriere.

Der heute als praktischer Arzt tätige, vielseitig begabte Musiker fand und findet immer wieder gerne Zeit, nebenbei Tenor zu singen, etwa in dem Männerquartett „Quadrophoniker“. Dieses hat sich vor allem im Raum Klosterneuburg, speziell auch bei einem Benefizabend für die neue Kirchenorgel der Pfarre Weidling, einen guten Namen gemacht, tritt aber aus beruflichen Gründen nur selten auf.

So spontan, wie er mit seinen Freunden bei feierlichen Anlässen schnell einmal ein Lied anstimmt, so unkompliziert hat er auch diesmal wieder seine Hilfe zugesagt. Seine helle Stimme mit dem ihr eigenen Timbre ist einfach großartig und verdient auch mit Blick auf die heimische Popszene wohl wirklich das Prädikat „hitverdächtig“.

Herbert ESSL
Herbert ESSL
Herbert ESSL ist bewährtes Mitglied des Männerquartetts "Quadrophoniker" und verfügt darüber hinaus über eine langjährige Erfahrung als Sänger in verschiedensten Chören und Ensembles sowie als Sprecher und Erzähler.

Der Baß - Bariton mit dem großen Stimmumfang und dem gepflegten Auftreten erweckt bei seinem Publikum regelmäßig Assoziationen mit manch Großen aus Musik- und auch Filmbusiness. Daß er sogar neben einer Opernsängerin voll zu überzeugen vermag, hat er gemeinsam mit Selma FASCHING in einem sehr charmanten Duett unter Beweis gestellt. Hätten die beiden im Film "Titanic" vorne am Bug ihr Lied gesungen, das Schiff hätte sich vermutlich geweigert unterzugehen und den Kinobesuchern somit ein tolles Happy End beschert.

Wie dem auch sei, solchen Künstlern gebührt ohne Zweifel eine glänzende Zukunft im Kreis der Mitwirkenden von Austrian Charity Music!

Wolfgang ESSL
Wolfgang ESSL
Wolfgang ESSL hat mit seinen schauspielerischen Einlagen und trockenen Textkritiken schon manchen Auftritt der Quadrophoniker an den Rand des Abbruches gebracht, was jeder nachvollziehen kann, der schon einmal versucht hat, lachend zu singen. Besonders Textwitze sind das Übelste, was man seinen Kollegen antun kann, denn diese hängen, von der Art her offenbar eng verwandt dem Ohrwurm, wie ein Damoklesschwert irgendwo im Unterbewußtsein des Künstlers herum und warten nur auf die passende Assoziation, um sich effektvoll in Erinnerung zu rufen. Da hilft keine Verdrängungsmaßnahme und keine Atemübungen, zumal im Quartett ohnehin meistens einer den Scherz erst dann richtig lustig zu finden beginnt, wenn sich die anderen wieder halbwegs beruhigt haben.

Aber auch die stimmlichen Qualitäten des jungen Familienvaters sind nicht von schlechten Eltern: Ein Lied im Radio, und schon wird ganz locker mitgesungen, egal ob Bass- oder Tenorpassage, textsicher und mit Freude, phänomenal. Darüber hinaus schätzen fachkundige Kritiker, wenn der ganze Stahl in seiner Stimme zum Vorschein kommt, was nur sein "Frosch" gelegentlich zu verhindern weiß, der sich dann, ebenso wie der Produzent, einiges anhören muß - Lachen garantiert!

Ob als Sänger, Schauspieler oder Kabarettist, dieser sympathische Künstler ist einfach in allen Metiers schlichtweg preisverdächtig.

Die "Qudrophoniker" sind ein Männergesangsquartett und bestehen seit etwa zwanzig Jahren. Den Stil der Gruppe mit wenigen Worten zu beschreiben fällt schwer, zu breit gestreut ist das Repertoire der Musiker. Von Klassik bis Rock über Schlager und Pop, vom Wiener bis zum Kärntnerlied, in Spirituals und in Kabarettnummern, ob mit Begleitung oder a capella, musikalisch fühlen sich die Quadrophoniker überall zuhause.

So bunt gemischt wie ihr Repertoire sind auch die Charaktere der Sänger des Quartetts. Vom Tenor Pepi ROSENMAYER, dem ehemaligen Kinderstar mit der hellen Stimme und dem für Schlagzeuger typischen Rhythmusgefühl, Wolfgang ESSL, dem stimmlichen Universalisten mit seinem schauspielerisch - kabarettistischen Talent, Herbert ESSL, dem Baß - Bariton mit der geschulten Sprecherstimme und Peter M. ZIMMETER, Arrangeur, Keyboarder, der nicht nur Baß singt, sondern seinen Stimmbändern bei Bedarf auch tenoral anmutende Töne entlockt, reicht hier die Palette. Wie die Vorzüge der einzelnen Musiker harmonieren, und wie sie damit den Stil des Quartetts prägen, muß der Beurteilung durch das geschätzte Publikum überlassen bleiben. Und viele, die die Gruppe schon live erlebt haben, werden sich freuen, daß die vier Künstler nun wieder für die gute Sache künstlerisch tätig sind.

Gemeinsam musizieren sie, gemeinsam haben sie ihre Freude daran, und nur gemeinsam sind sie: Die "Quadrophoniker".

Die Rockband

WHO KNOWS
WHO KNOWS
WHO KNOWS treffend zu beschreiben, dafür genügen vermutlich zwei Worte: „einfach leiwand“. Es ist unglaublich, welch dichten, mitreißenden Sound die drei Musiker auf die Bühne zu zaubern vermögen. So verwundert es nicht, daß Martin KOLLER (voc, guitar), Manfred KILLER (bass) und Michael HOF (drums) gern gesehene Gäste etwa im Wr. Intreff Planet Music sind, wo sie mit ihren Auftritten regelmäßig für Furore sorgen. Sogar am Wr. Donauinselfest legten sie schon einen beeindruckenden Soloauftritt hin, der selbst den hartgesottensten Roadies anerkennendes Nicken und rhythmische Zuckungen entlockte.

Besonders hervorzuheben ist natürlich Bandleader, Wahnsinnsstimme und Teufelsgitarrist Martin KOLLER, der wesentlich verantwortlich zeichnet für die gute Performance der Gruppe. Mit seiner stets hilfsbereiten Art konnte er auch dem gegenständlichen Hilfsprojekt sehr weiterhelfen, indem er nicht nur die Aufnahmen seiner Band in seinem Tonstudio erstellte und abmischte, sondern auch jederzeit mit Rat, Tat sowie benötigtem Equipment zur Stelle war, was eine weitaus schnellere Fertigstellung des ersten Tonträgers, einer Vorauflagen - CD zugunsten der Pfarre Weidling, Caritas und Rotem Kreuz, möglich machte.

Mit ihrem großen Herzen für die gute Sache und ihrem Können gliedert sich diese Rockband einfach perfekt in die Riege der anderen großartigen KünstlerInnen ein. Von der jüngeren Generation verehrt, von den Kollegen aus den anderen Musikgenres geschätzt, sind sie ein wesentlicher Bestandteil von Austrian Charity Music.

Der Gospel- und Kirchenchor der Pfarre Weidling wurde im Herbst 2007 gegründet und besteht ausschließlich aus Sängerinnen. Nicht selbstverständlich ist die saubere Intonation, die diesen Chor kennzeichnet, was schon neugierig macht auf die bevorstehenden Tonstudioaufnahmen der Damen mit zwei brandneuen Kompositionen.

Der aktuelle Stand der Mitglieder in alphabetischer Reihenfolge:
DOTTI Elisabeth, FINTA Brigitte, FORTHUBER Gertraud, HALLER – GALLÉE Gaby, HENGL Agnes, HENGL Verena, HÖFER Gabriele, NEUWIRTHER - KULTERER Gabriele, NIKOLL Daniela, SAUERMANN Michaela, SCHLATTERBECK Maria, SCHUSTER Gerda und SINGER Beate
Querflöte: Cornelia FORTHUBER, Schlagzeug: Werner FORTHUBER

Denise GANSTERER
Denise GANSTERER
Denise GANSTERER, Sopranistin, erklärte sich dankenswerterweise bereit, im Backgroundchor mitzusingen, wiewohl sie seit ihrer frühesten Jugend gewohnt ist, Soloauftritte zu absolvieren. Die diplomierte Logopädin ist verheiratet, Mutter und nebenbei Mitglied renommierter Wr. Chöre und Ensembles, mit denen sie beachtliche Erfolge bei internationalen Chorwettbewerben erringen konnte. Darüber hinaus spielt sie Gitarre, textet für private Feiern gerne einmal Lieder um und hilft regelmäßig bei Hochzeiten und Jugendmessen aus, wenn eine Vorsängerin benötigt wird.

Michaela SAUERMANN
Michaela SAUERMANN
Michaela SAUERMANN, Mezzo - Sopran, erwies sich als stimmliche Universalistin in diversen Chören und Ensembles, wobei sie auch jederzeit Solostellen übernehmen kann und bei "Not an der Frau" auch eben mal als Altistin zur Verfügung steht. Die diplomierte Kindergärtnerin lernte viele Jahre lang Klavier, Klarinette, Djembe sowie Stepptanz und ist, wie in ihrem Elternhaus und ihrer eigenen Familie üblich, von klein auf wesentliche Stütze ihrer Heimatpfarre.

Birgit ZIEHENSACK
Birgit ZIEHENSACK
Birgit ZIEHENSACK, Altistin, ist Ärztin, verheiratet und zweifache Mutter. Aufgrund ihrer langjährigen Mitwirkung in verschiedenen Chören, unter anderem bei einer Opernproduktion im Rahmen der Wiener Festwochen, konnte sie spontan zusagen, den Backgroundchor von Austrian Charity Music mit ihrer Stimme samt dem ihr eigenen dunklen Timbre zu ergänzen.

Dagmar HOLLWEG
Dagmar HOLLWEG
Dagmar HOLLWEG entstammt einer Musikerfamilie, singt aber nicht, wie ihre Verwandten, in den beiden großen Opernhäusern Wiens, sondern fühlt sich in der sogenannten "Unterhaltungsmusik" zu Hause. Dank ihrer fundierten Ausbildung mit den Schwerpunkten Gesang und Klavier, vom Oberstufenrealgymnasium für Studierende der Musik in Wien bis zur Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien, absolvierte sie zahlreiche nationale und internationale Auftritte mit verschiedenen Gruppen und Wiener Ensembles.

Als neue Sängerin der "Steinis Swing Group" vermochte die junge Mutter, die mit einem Film- und Opernregisseur verheiratet ist, die Herzen des Publikums geradezu im Sturm zu erobern. Dies verdankt sie neben ihrer attraktiven Erscheinung und der sympathischen Ausstrahlung vor allem ihrer wunderbaren Stimme. Musikliebhaber sind sich völlig einig: Dagmar HOLLWEGS Interpretationen von ABBA - Songs, Connie FRANCIS Liedern bis hin zum Sam BROWN - Klassiker "Stop" sollte man wirklich gehört haben.

Eine kleine Kostprobe ihres Könnens gab die Schwester von Selma FASCHING bereits als Stimme von Evelyn in dem gleichnamigen Song, dargeboten von Pepi ROSENMAYER. Und ihre Fans werden es kaum erwarten können, bis sie das Publikum endlich mit eigenen Liedern verzaubert.

Navid DJAWADI
Navid DJAWADI
Navid DJAWADI erklärte sich spontan bereit, für das Quadrophoniker - Lied "Zu Teuer" und für die Austrian Charity Hymne den E-Baß einzuspielen. Der junge Mann mit iranischen Wurzeln spielt seit Jahren mit den ehemaligen Ministranten der Pfarre Weidling Fußball, und wer ihn dabei erlebt hat, weiß schon einiges über seinen Charakter: Abgesehen vom technischen Können ist der wieselflinke Spieler stets freundlich, fair und das lebende Beispiel dafür, daß hochbegabte Menschen es gar nicht nötig haben, auch nur ansatzweise rücksichtslos zu agieren.

Obwohl der Student der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, der auch Klavierunterricht bekam, gefragtes Mitglied in mehreren Musikgruppen ist, findet er immer wieder Zeit, für die gute Sache zu musizieren, wenn er nicht gerade zu Promotionzwecken bis nach Deutschland fährt. Aufgrund seiner Referenzen als Bühnenprofi und uneingeschränkt fairer Sportsmann war der Musiker somit erste Wahl für Austrian Charity Music.

Christian GRÖBNER
Christian GRÖBNER
Christian GRÖBNER ist nicht nur Multiinstrumentalist, der Blockflöte, Klavier, Schlagzeug und Gitarre lernte, sondern auch diplomierter, hauptberuflich tätiger Multimedia- und Webdesigner. Von seinen technischen Vorzügen kann sich jeder überzeugen, der die Homepage von Austrian Charity Music besucht, die hat der Techniker nämlich für das Benefizlabel erstellt und kümmert sich auch um die Updates.

Seine musikalischen Qualitäten stellt er im Lied "Zu Teuer", gesungen von den Quadrophonikern, unter Beweis. Besonders hingewiesen sei auf die leidenschaftlich eingespielte Schlußpassage, wo seine Fähigkeiten als Drummer sehr beeindruckend zur Geltung kommen. Hier merkt man sofort, daß jemand am Werk ist, der regelmäßig Livekonzerte spielt, und daher weiß, was beim Publikum besonders gut ankommt.

Nicht unerwähnt bleiben soll die stets hilfsbereite Art des Musikers, der gleich bei mehreren Bands tätig ist und trotzdem Zeit findet, das Benefizlabel tatkräftig zu unterstützen, mit viel Arbeit, künstlerischem Können und sogar persönlichem Equipment, das er bei Bedarf auch gleich einmal für mehrere Monate zur Verfügung stellt. Die Mitwirkung dieses Drummers ist daher in vielfacher Hinsicht ein echter Gewinn für Austrian Charity Music.

Der Weidlinger Künstler Christian DOTTI zeichnet für das Logo von Austrian Charity Music verantwortlich. In seinen bewährten Händen lag schon die Gestaltung von Cover und Layout einer ersten Probeauflage des Benefizlabels, einem pfarrinternen Testlauf in kleinem, fast familiärem Rahmen. Schon dabei zeigte sich seine Fähigkeit, mit sorgsam gewählten Motiven und kräftigen, angenehmen Farben aus einer schlichten CD ein stimmiges und gefälliges Gesamtkunstwerk zu zaubern.

Auch die geschickte Platzierung von Text und der Logos von Sponsoren auf einem kleinen Tonträger wie einer Compact Disc erfordert künstlerisches Fingerspitzengefühl, wobei sich seine geduldige Art, mit der er insbesonders zur Regulierung der heranstürmenden Textflut beitragen konnte, als sehr hilfreich erwiesen. Mit diesem Künstler wird die Riege der Mitwirkenden von Austrian Charity Music um einen Mann erweitert, der den Anspruch des Benefizlabels auf ethischem und musikalischem Gebiet auch graphisch voll und ganz gerecht wird.

Der Benefizmusikproduzent

Peter Michael ZIMMETER
Peter Michael ZIMMETER
Peter Michael ZIMMETER, Jahrgang 1969, spielt seit fünfunddreißig Jahren Klavier, bis heute am liebsten nach Gehör. Sein ganzes Leben lang musizierte er "nebenberuflich" und in unterschiedlichen Formationen bei Bällen, Hochzeiten, Kirtagen, Zeltfesten und Geburtstagsfeiern, korrepetierte und sang in verschiedenen Chören sowie Ensembles, und gründete das Männerquartett "Quadrophoniker". Er betätigte sich als Arrangeur und Gelegenheitstexter für private Feierlichkeiten sowie als Ghostwriter für befreundete Programmsprecher und Kabarettisten bei Bällen und Wohltätigkeitsveranstaltungen.

Seit über dreißig Jahren ist der Initiator von Austrian Charity Music ehrenamtlicher Mitarbeiter in seiner Heimatpfarre, wo er heute als bestellter Pfarrgemeinderat für Caritas und Kirchenmusik auch den neu gegründeten Gospel- und Kirchenchor leitet und bei Bedarf als Organist zur Verfügung steht, für die Pfarre ebenfalls unentgeltlich. Als technikbegeisterter Musiker interessierte er sich schon immer für neue Entwicklungen aus dem Bereich der Musikproduktion und richtete sich im Laufe der Jahre ein kleines Tonstudio ein. Ende des letzten Jahrtausend gab er seinen gutbezahlten Job in einem staatsnahen Selbstverwaltungskörper auf, weil ihn die zunehmende landesweite Abhängigkeit seines Berufsstandes von Macht und Geld sowie der damit korrelierende Hang zu selbstgefälliger Scheinheiligkeit aller Formal- und Gefälligkeitsjuristen jegliche Lust auf eine weitere Berufsausübung nahmen.

Anfang des neuen Jahrtausends beschloß der Gründer des "Benefizlabels", sich als Musiker über Wasser zu halten und begann alsbald mit der rechtlichen Konstruktion des mit seinen christlichen Werten übereinstimmenden Musikprojektes "Austrian Charity Music". Im Jahre 2006 lud er befreundete KünstlerInnen zur Zusammenarbeit ein, 2007 wurden innerhalb von etwa vier Monaten die ersten zehn Lieder des Projektes komponiert, zum Teil gemeinsam mit den beteiligten MusikerInnen, zum Teil speziell für sie und ihre individuellen Fähigkeiten. Nach erfolgreicher Erledigung sämtlicher administrativen Aufbauarbeiten soll im Frühjahr 2009 nun mittels einer breit angelegten Medienkampagne das "Benefizlabel" der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Mit seinem künstlerischen Wirken plant der Produzent, den stilistischen Verbund von "Austrian Charity Music" über alle Genres und CD - Produktionen hinweg vor allem in qualitativer Hinsicht zu gewährleisten, und somit auch den Fortbestand des "Benefizlabels" unabhängig etwaiger personeller Fluktuationen. Er selbst möchte im Rahmen einer möglichst dauerhaften "Benefizkarriere" versuchen zu beweisen, daß die Bibel doch recht hat, und daß Egoismus im Grunde nur aus Schwäche resultiert. Erfolgreiche Wirtschaft hingegen hält er für nächstenlieb, und Glück sowieso. Sein Motto: Mit Gottes Hilfe ist alles möglich und mit guter Musik immer noch viel mehr, als sich die meisten Menschen vorstellen können.